Unsere Geschichte
Spielensdrillen wurde im Jahr 2010 von der renommierten Regisseurin Margarete Schulz und dem Bühnenbildner Jörg Haffner gegründet. Was als experimentelles Projekt in einem umgebauten Lagerhaus begann, hat sich zu einer der innovativsten Theaterbühnen Berlins entwickelt.
Die Gründer teilten eine Vision: Ein Theater zu schaffen, das die Grenzen zwischen traditioneller Bühnenkunst und experimentellen Ansätzen verwischt und dabei ein intimes Erlebnis bietet, das in größeren Theaterhäusern oft verloren geht. Der Name "Spielensdrillen" wurde gewählt, um die Idee zu verkörpern, dass jede Aufführung eine eigene Welt erschafft – eine temporäre Realität, die das Publikum vollständig umhüllt.
In den ersten Jahren etablierte sich Spielensdrillen als Plattform für aufstrebende Dramatiker und innovative Interpretationen klassischer Werke. Der Durchbruch kam 2015 mit der Uraufführung von "Schatten der Stadt", einem Stück, das nationale Anerkennung erhielt und den Deutschen Theaterpreis in der Kategorie "Beste Inszenierung eines kleinen Theaters" gewann.
Im Jahr 2018 erfolgte der Umzug in unser aktuelles Gebäude, ein liebevoll renoviertes historisches Gebäude aus dem frühen 20. Jahrhundert, das mit seiner einzigartigen Architektur den perfekten Rahmen für unsere künstlerische Vision bietet.